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Anzeigenerweiterungen bei Google Adwords

Anzeigenerweiterungen bei Google Adwords

Im Dezember 2012 haben wir bereits einen Blog-Beitrag zum Thema Anzeigenerweiterungen hier veröffentlicht. Zwischenzeitlich hat sich einiges geändert, daher ist es Zeit für ein kleines Update.

Die Adwords Anzeigenerweiterungen dienen grundsätzlich dazu, dem Nutzer nicht nur Anzeigen zu schalten, die passend zu seiner Suchanfrage sind, sondern auch passend zum Kontext, in dem er die Suchanfrage ausführt. Insgesamt gibt es dafür derzeit 6 manuelle und 5 automatische in Deutschland aktive Anzeigenerweiterungen, die wir an dieser Stelle gerne vorstellen wollen. Alle haben eines gemeinsam: Sie verbessern die Klickrate.

Die Werte zur CTR Steigerung und zum Einführungsdatum sind Werte von Google bzw. von http://adwords.blogspot.de. Für alle “n/a” liegen noch keine Daten vor.


Inhaltsverzeichnis:

 

Die manuellen Anzeigenerweiterungen:

 
1. Sitelinks Erweiterung

2. Standorterweiterung

3. Anruferweiterung

4. App Erweiterung

5. Bewertungserweiterung

6. Erweiterung mit Zusatzinformationen

 

Die automatischen Anzeigenerweiterungen:

 
1. Google+ Profilerweiterung

2. Verkäuferbewertung

3. Dynamische Sitelinks

4. Vorherige Besuche

5. Kundenbewertungen

 

Bereits eingestellte Anzeigenerweiterungen:

 
1. Site Search Erweiterung (eingestellt n/a)

2. Image Extension (vorerst eingestellt für Desktop)

3. Angebotserweiterung (eingestellt November 2013)

4. Communication Extension (eingestellt Januar 2014)

5. Dropdown Erweiterung (eingestellt März 2014)

 


Bitte die Grafik zum Vergrößern anklicken!

Google Adwords Anzeigenerweiterungen 2015


Die manuellen Anzeigenerweiterungen:

 

Von allen Anzeigenerweiterungen gibt es sie wohl am Längsten: die Sitelinks. Sie ermöglichen es, verschiedene für die Suchanfrage relevante Inhalte auf Unterseiten der Website zu verlinken. Mit den Sitelinks- Erweiterungen lässt sich laut Google die Klickrate um bis zu 20%-30% steigern. Im Gegensatz zu den Sitelinks aus der organischen Suche, können wir hier selbst bestimmen, welche hinterlegt und ausgespielt werden. Lediglich die Reihenfolge ist nicht beeinflussbar und kann immer stark variieren, genauso wie, ob 4 Sitelinks einzeilig oder mehrzeilig ausgespielt werden, was natürlich auch von der Länge des jeweiligen Sitelinks abhängt.

Die Anzahl der Sitelinks ist vom Endgerät abhängig. Auf Computer und Laptops sind daher 2 bis 6 Sitelinks möglich, auf mobilen Endgeräten bis zu 4. Die Ausspielung erfolgt nur auf TOP Positionen, in ganz seltenen Fällen auch unten, jedoch auf keinen Fall im rechten Bereich. . Ein Klick auf den Sitelink versursacht die gleichen Kosten wie ein Klick auf die Anzeige. Es kann selbst festgelegt werden, ob die Sitelinks nur auf Kampagnenebene oder aber auf Anzeigengruppenebene ausgespielt werden sollen. Sitelinks auf Anzeigengruppenebene werden bevorzugt, sofern hierfür keine hinterlegt sind, wird automatisch auf Sitelinks auf Kampagnenebene zurückgegriffen. Natürlich spielen die Relevanz, die Titellänge und andere Faktoren eine große Rolle und die Chancen auf eine stabile Ausspielung kann deutlich gesteigert werden, sofern der Qualitätsfaktor der Anzeige entsprechend hoch ist.

 

Sitelinks Vorgaben bzw. Richtlinien

Zu beachten ist, dass die Sitelinks seit der Umstellung auf erweiterte Kampagnen im Juli 2013 in den meisten Sprachen nur noch 25 Zeichen lang sein dürfen – vorher waren 35 Zeichen möglich. Bei Sprachen mit Zeichen in doppelter Breite, wie etwa Chinesisch, Japanisch und Koreanisch sind 12 Zeichen zulässig.  Außerdem umfassen die Sitelinks 2 Beschreibungsfelder mit bis zu jeweils maximal 35 Zeichen und einer Ziel-URL von 2048 Zeichen Länge. Ausrufezeichen, Symbole und Wiederholungen sind natürlich weiterhin nicht erlaubt – dies gilt auch für markenrechtlich geschützte Begriffe. Außerdem darf nach dem Klick auf einen Sitelink kein Download oder Ähnliches auf der Zielseite ausgeführt werden. Es sollte darauf geachtet werden, nicht mehrere Sitelinks auf die gleiche Zielseite zu leiten, da bei mehreren gleichen Ziel-URLs nur jeweils ein Sitelink angezeigt wird. Des Weiteren ist es nicht gestattet als Link-URL die gleiche Zielseite zu verwenden wie die Ziel-URL der Anzeige.

Ändert man einen Sitelink inhaltlich ab, verhält es sich ähnlich wie bei den Anzeigen: die gesamte Historie, wie Klicks, Impressions, etc., geht verloren. Daher lieber die entsprechenden Sitelinks pausieren und neue erstellen, um weiterhin von den bis dato generierten Daten, im Rahmen der stetigen Kontooptimierung, Gebrauch machen zu können. Für mobile Geräte wurden entsprechend optimierte Sitelinks eingeführt.

 

Anzeigentest und Vorschau

Zum Testen Ihrer Anzeigen benutzen viele gerne das Anzeigenvorschau- und Diagnose-Tool. Der Nachteil hier besteht allerdings darin, dass sofern man dieses in einem (eingeloggten) Adwords-Konto ausführen möchte, in der Regel keine Sitelinks zu der Anzeige angezeigt werden. Unter folgender URL bietet Adwords ein weiteres Anzeigenvorschau- und Diagnose-Tool an. Dieses hat den Vorteil, dass man es auch im ausgeloggten Zustand nutzen kann. Darüber hinaus werden über dieses Tool zwar auch nicht immer, aber wesentlich öfter, auch die Sitelinks der jeweiligen Anzeige mit ausgespielt.

http://adwords.google.com/d/AdPreview

 Zu guter Letzt noch ein Howto Video aus dem Hause Google zu den Sitelinks:



Tipp:

Hier durchaus mal die Sitelinks variieren und unterschiedliche Unternehmens- USPs ausprobieren. Beispielsweise könnte man auf Monatsbasis folgende Ansätze testen & auswerten, welche am besten performen. Hier mal am Beispiel eines Sportshops:

  1. Brand – Auflistung unterschiedlicher Sportmarken, die im Shop erhältlich sind.
  2. Produkt – Auflistung unterschiedlicher Sportarten, wie Laufen, Fußball, Tennis etc.
  3. Cross-Sell – Auflistung der unterschiedlichen Bekleidungsarten, wie Shirts, Hosen, Pullover etc.
  4. Unternehmensinfos – Auflistung wichtiger Unternehmensinfos, wie Standort, Kundenservice etc.
  5. Angebote – Auflistung aller Angebotsaktionen, wie Sale, Rückgabe, Gutscheine, Kostenloser Versand
  6. Mobil – Auflistung der möglichen mobilen Aktivitäten, wie App, Geschäftsstandort etc.

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2. Standorterweiterung

Die Standorterweiterung wird dann ausgespielt, wenn Nutzer in der Nähe des Unternehmensstandortes eine Suche ausführen. Dann wird sowohl die Adresse des Unternehmens, als auch die Telefonnummer angezeigt. Außerdem landet man nach einem Klick auf den Standort direkt in der Kartenvorschau von Google Maps. Auf mobilen Geräten wird weder Adresse, noch Telefonnummer angezeigt, stattdessen steht in der Anzeige „Wegbeschreibung abrufen“ (siehe Bild).

Bei dieser Anzeige sehen wir, dass sowohl die Adresse als auch die Telefonnummer im Rahmen der Standorterweiterung ausgespielt wird.

Bei dieser Anzeige wird lediglich die Adresse angezeigt, da die Telefonnummer über die Anruferweiterung integriert ist und somit die doppelte Ausspielung der Telefonnummer unterbunden wird.


Siehe dazu auch folgendes Zitat von Google:

Wenn Sie Standorterweiterungen und Anruferweiterungen für dieselbe Anzeige aktivieren, verwendet AdWords Ihre Adresse aus der Standorterweiterung und Ihre Telefonnummer aus der Anruferweiterung.


Die Kosten für einen Klick auf den Standort entsprechen auch den Kosten für den Klick auf die Anzeige. Google gibt für Standorterweiterungen Klickratensteigerungen von bis zu 10% an.

Diese Erweiterung eignet sich besonders für Geschäfte mit Publikumsverkehr, wie beispielsweise Restaurants, Bars, Frisöre, Boutiquen etc. Voraussetzung für die Nutzung der Standorterweiterung ist ein bestehendes Google MyBusiness Konto und dessen Verknüpfung mit dem Adwords Konto. Früher war es möglich alle Infos noch händisch einzutragen, dies soll jedoch in naher Zukunft komplett eingestellt werden, siehe auch folgenden Hinweis im Adwords Konto:

Daher wird derzeit im Konto noch unterschieden zwischen „Aktualisiert“ und „Nicht aktualisiert“.

Bei letzterem ist nachwievor eine manuelle Eingabe sämtlicher Adressen ins Adwords-Konto möglich. Sofern man „Aktualisiert“ auswählt, erhält man zuerst die Aufforderung, das Adwords-Konto mit dem Google MyBusiness Konto zu verknüpfen. Anschließend werden alle Unternehmensstandorte aus dem Konto importiert und können genutzt werden. MyBusiness, ehemals Google Places, ist nachwievor ein kostenloser Dienst.

Hier gelangt man zu einem Video aus dem Hause Google zu dem Thema „Standorterweiterung“:



Tipp:

Mit Hilfe der Gebotsanpassung für Standorte die Gebote für Nutzer erhöhen, die sich innerhalb eines bestimmten Radius um den Standort befinden. Die Einstellung dafür ist allerdings etwas versteckt.

Auf den Reiter „Kampagnen“ -> „Einstellungen“ -> „+ Standorte“, danach auf erweiterte Suche -> „Standortgruppen“ -> „Standorterweiterungen“ auswählen.

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3. Anruferweiterung

Mit Hilfe der Anruferweiterung kann die Unternehmenstelefonnummer in der Anzeige ausgespielt werden. Je nachdem, ob Nutzer von ihrem Desktoprechner oder von ihrem Smartphone aus ihre Suchanfrage starten, wird entweder nur die Telefonnummer, oder aber ein Click-to-Call Button angezeigt. Der Klick auf eine Anruferweiterung kostet das Gleiche wie ein Klick auf die Anzeige. Nach Angaben von Google nutzen auf mobilen Endgeräten bereits 70 % der Nutzer die Click-to-Call Funktion. Durch die Anruferweiterung lässt sich laut Google die Klickrate der Anzeige um bis zu 8% erhöhen.

Ausspielung auf einem Desktoprechner:

Ausspielung auf einem mobilen Endgerät:

Werbetreibende haben im Zusammenhang mit der Anruferweiterung die Möglichkeit, eine kostenfreie Google-Weiterleitungstelefonnummer zu verwenden, wodurch Google weitere Berichte und Statistiken zu den erfolgten Anrufen zur Verfügung stellt. Es kann auch eingerichtet werden, dass entweder bei jedem Anruf oder ab einer bestimmten Anrufdauer Conversions gezählt werden. Das ist bei allen Shop-Betreibern sinnvoll, bei denen telefonischer Kundenkontakt besteht, bevor es zum eigentlichen Verkaufsabschluss kommt, aber natürlich auch um die Erreichbarkeit für den Nutzer zu erleichtern. Die Anruferweiterung kann sowohl auf Kampagnen- als auch auf Anzeigengruppenebene hinzugefügt werden. Die Anzeigengruppe muss eine Mindestanzahl an Klicks aufweisen, um die Ausspielung einer Google-Weiterleitungsrufnummer zu gewährleisten, eine Mindestanzahl an Klicks ist für die Anruferweiterung jedoch nicht erforderlich.

Sofern eine Google-Weiterleitungsnummer verwendet wird, stehen dem Werbetreibenden unter dem Tab „Dimensionen“ nach Auswahl von „Anzeigen“ im Drop-Down Menü folgende Anrufdetails zur Verfügung:

  • - Startzeit
  • - Ende
  • - Status (entgangen oder erhalten)
  • - Dauer
  • - Ortsvorwahl des Anrufers
  • - Telefonkosten
  • - Anruftyp

Mein geschätzter Kollege Matthias hat erst vor kurzem einen sehr ausführlichen Blogbeitrag zum Thema „Adwords Telefontracking für Webseiten einbauen“ verfasst. Dort erläutert er Schritt für Schritt die komplette technische Umsetzung & mehr.

Hier noch ein Video aus dem Hause Google zu dem Thema „Anruferweiterung:


 

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4. App- Erweiterung

Die App-Erweiterung bietet die Möglichkeit, die eigene App direkt in der Adwords-Anzeige zu bewerben. In der heutigen Zeit, in der die mobile Nutzung immer relevanter wird, ist dies die perfekte Erweiterung um die eigene App zu verbreiten. Die App-Erweiterung zeigt jeweils das Bild und den Preis der App an. Die App muss vorher entweder im iTunes App Store oder auf Google Play bereitgestellt werden. Nach dem Einfügen der jeweiligen App-ID ist die Anzeige auch schon erstellt. Das Logo und der Preis für die App werden dann automatisch aus dem jeweiligen App-Store abgerufen und in der Anzeige dargestellt.

Ein großer Vorteil ist, dass die Apps automatisch für die relevanten Geräte angezeigt werden. Dem iOS User wird dadurch ausschließlich die iTunes App und dem Android Nutzer automatisch die Google Play App zum Download angeboten. Nach einem Klick auf die App wird man in den App Store oder Google Play Store geleitet. Nach einem Klick auf den Anzeigentitel landen die User hingegen direkt auf der hinterlegten Webseite. Sofern der User die App bereits auf seinem Endgerät installiert hat, hat man die Möglichkeit einen Deeplink zu hinterlegen, der den User auf eine beliebige Zielseite innerhalb der App führt. Sofern die angebotene App nur für Tablets ausgelegt ist, wird die Anzeigenerweiterung auf Smartphones nicht ausgespielt.

Das Einbinden von App-Erweiterungen in Ihren Anzeigen ist grundsätzlich kostenlos. Lediglich der Klick auf die Erweiterung, um beispielsweise den Download zu starten, ist mit Kosten verbunden. Es wird der gleiche Preis (Standard CPC) wie für den Klick auf die normale Textanzeige berechnet. Durch die App Erweiterung lässt sich laut Google die Klickrate der Anzeige um bis zu 6% erhöhen.

Hier geht es zu einem Video aus dem Hause Google zu dem Thema „App Erweiterung“:


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5. Bewertungserweiterung

Mit Hilfe dieser Erweiterung ist es möglich, Bewertungen eines Drittanbieters in die Anzeige zu integrieren.
Die normalen Sterne der Verkäuferbewertungen werten die Anzeige ungemein auf und fördern nachweislich die Klickrate. Warum also nicht auch eine ausgeschriebene Empfehlung aus einem anerkannten Branchenblog in die Anzeige integrieren? Natürlich ist jede positive Äußerung zum eigenen Unternehmen wichtig, allerdings entscheidet letztendlich Google welche Bewertungen für die Anzeigenschaltung freigegeben werden. Nach Angaben von Google ist eine Klickratensteigerung von mehr als 10% möglich.

Vorgaben für diese Erweiterung:

Die Bewertung muss als sichtbarer Text auf der Seite, die die Bewertung beinhaltet, bereit stehen und darf nicht älter als 12 Monate sein. Natürlich sollte die Bewertung auch aus dem Inhalt hervorgehen und nicht die Bewertung eines Endkunden unterhalb des Seiteninhaltes sein, beispielsweise in den User Kommentaren oder Ähnlichem. Erlaubt sind maximal 67 Zeichen, die jedoch für Text und Quelle zusammen gelten. Dies schränkt zum Teil etwas ein. Daher muss man oft auf das exakte Zitat verzichten und stattdessen Gebrauch von einem umschriebenen Zitat machen.

Es besteht die Möglichkeit, mehrere Bewertungen von externen Seiten im Adwords Konto zu hinterlegen. Es wird jedoch lediglich die zuerst freigegebene Bewertung geschaltet. Hier gibt es keine Rotation, wie es beispielsweise bei mehreren hinterlegten Anzeigentexten in einer Anzeigengruppe der Fall ist. Die Ausspielung erfolgt nicht bei jeder Suchanfrage, sondern hängt unter anderem von der zur Verfügung stehenden Fläche, beispielsweise bei Anfragen von Smartphones, oder aber auch von der Anzahl der bereits hinterlegten Anzeigenerweiterungen für eine bestimmte Anzeige zusammen. Durch den Klick auf die Bewertung werden keine Kosten in Rechnung gestellt. Der Klick auf die normale Anzeige wird hingegen berechnet. Die Bewertungserweiterung steht lediglich im Google Such-Netzwerk zur Verfügung, im Display- Netzwerk wird sie nicht ausgespielt.

Neues Google Programm: Zertifizierter Händler

Im Rahmen von Googles neuem „Zertifizierten Händler“ Programm ist die Bewertungserweiterung ebenfalls involviert. Nachdem man den Status erlangt hat und das Gütesiegel auf der Seite des Werbetreibenden angezeigt wird, kann der Kunde darüber in der Bewertungserweiterung informiert werden. In der Anzeige generiert man dadurch eine weitere Zeile mit folgendem Inhalt:

Dafür hat Google eigens einige Vorlagen erstellt, aus denen frei gewählt werden kann. Insgesamt stehen folgende 5 zur Auswahl:

Als Quelle für diese Bewertung wird „Google Zertifizierte Händler“ aufgeführt und nach einem Klick auf die entsprechende Bewertung landet man auf der „Google Zertifizierte Händler-Bestätigungsseite“.

Hier noch ein Video aus dem Hause Google zu dem Thema „Bewertungserweiterung“:



Tipp:
Es kann durchaus passieren, dass eine hinterlegte Bewertung zwar freigeschaltet wurde, jedoch keine Impressions generiert werden und somit eigentlich keinerlei Ausspielung erfolgt. Oftmals hilft es die Bewertung von „Zitat“ auf „Umschrieben“ umzustellen um eine Ausspielung zu gewährleisten. Dies ist jedoch auch nicht immer der Fall. Es kann auch durchaus vorkommen, dass eine Bewertung lediglich einige Stunden bis zur Freischaltung benötigt und ein anderes Mal vergehen einige Tage. Da diese manuell geprüft werden ist dies durchaus nachvollziehbar. Oftmals wird eine gute Bewertung, die monatelang positiv lief, von heute auf morgen abgelehnt, obwohl diese noch nicht älter als 12 Monate ist. Da sind dann andere Gründe der Auslöser: beispielsweise, wenn ein Kunde von heute auf morgen entscheidet die Werbung auf der Seite zu erhöhen oder neuerdings Popups geladen werden. In diesem Fall ist es schwierig eine Bewertungsfreigabe zu erlangen.

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6. Erweiterung mit Zusatzinformationen

Im Adwords Konto wird sie unter dem Tab „Anzeigenerweiterungen“ als „Erweiterungen mit Zusatzinformationen“ aufgelistet.
Sie ähnelt auf den ersten Blick stark der Sitelink-Erweiterung. Der Hauptunterschied ist jedoch, dass keine klickbaren Links vorhanden sind, sondern die Anzeige lediglich um eine Textzeile erweitert wird.

In dieser neu hinzugefügten Textzeile erhält man Platz für 25 Zeichen, um mit deren Hilfe die Produkt- und Service-USPs (Unique Selling Propositions) des Unternehmens in den Vordergrund zu rücken. Der Focus liegt bei der “Call Out Extension” also eher darauf, ein erhöhtes Interesse zu wecken, wohingegen die Sitelinks eher dafür gedacht sind, den User auf unterschiedliche Seiten zu lenken.

Platziert ist die neue Erweiterung zwischen Anzeigentext und den Sitelinks. Somit hat die neue Erweiterung natürlich auch wieder Einfluss auf die Größe der Anzeige. Um die bestmögliche Performance aus dieser Erweiterung herauszuholen, wird empfohlen die USPs möglichst kurz zu halten. Außerdem sollte man auf eine adäquate Wortwahl achten, da sonst keine Freischaltung seitens Google erfolgt.

Es wird empfohlen auf Konto-, Kampagnen- oder Anzeigengruppenebene mindestens 2 Zusatzinformationen zu hinterlegen um eine Schaltung zu gewährleisten. Natürlich ist es jedoch am besten die maximale Anzahl von 4 Zusatzinformationen pro jeweiliger Ebene zu hinterlegen. Die Einbindung der Erweiterung mit Zusatzinformationen ist mit keinerlei Kosten verbunden – lediglich der Klick auf die Anzeige wird in Rechnung gestellt. Des Weiteren bringt die neue Erweiterung den großen Vorteil mit sich, dass die USPs nun nicht mehr im Anzeigentext erwähnt bzw. kommuniziert werden müssen und somit der neu gewonnene Platz anderweitig genutzt werden kann.

Hier noch ein schönes Video aus dem Hause Google zu dieser Erweiterung:


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Die automatischen Anzeigenerweiterungen:

 

1. Google+ Profilerweiterung

Auch die Profilerweiterung wird dieses Jahr eingestellt. Hier kann die Anzeige mit dem Google+ Profil des eigenen Unternehmens verknüpft werden. Der Klick auf die Profilerweiterung ist kostenlos und leitet den Nutzer auf die Google+ Profilseite weiter.  Von dort aus kann wiederum die Unternehmens- Website verlinkt werden, sodass zusätzlich kostenlos qualifizierter Traffic auf die Website geleitet wird.

Durch die Profilerweiterung wirken die Anzeigen zudem auffälliger, wodurch die Klickrate steigt. Die Profilerweiterung wird auch dann ausgespielt, wenn die Anzeige nicht unter den Top drei Anzeigenpositionen erscheint. Neben der Klickratensteigerung wird durch die Empfehlungen von Google+ Nutzern das Vertrauen in die Marke gestärkt. Bei allen positiven Aspekten der Profilerweiterung dürfte die größte Hürde die geforderte Mindestanzahl von 100 Google+ Followern sein, die für eine Ausspielung notwendig sind. Diese Anzahl dürfte aufgrund der immer noch recht geringen Nutzeraktivität bei Google+ für kleinere Unternehmen oft nur schwer zu erreichen gewesen sein.

Die Profilerweiterung wird nicht mehr weitergeführt – mittlerweile wird diese Erweiterung automatisch angezeigt, sie ist jedoch nicht mehr manuell im Adwords-Interface einrichtbar.

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2. Verkäuferbewertungen 

Mit Hilfe der Verkäuferbewertungen kann ebenfalls das Vertrauen in die eigene Marke gestärkt werden. Hierbei zieht Google die Bewertungen aus verschiedenen Portalen wie Ekomi, Stella Service, Trusted Shops oder Google Zertifizierte Händler heran und spielt dann die durchschnittliche Bewertung in Form von Sternen in der Adwords- Anzeige aus. Voraussetzung ist, dass mindestens 30 Bewertungen aus den letzten 12 Monaten vorliegen und sich daraus eine durchschnittliche Bewertung von mindestens 3,5 Sternen ergibt. Die Erweiterung wird automatisch aktiviert, wenn die Bedingungen erfüllt sind.

Tipp:
Sollte die Ausspielung nicht erfolgen, obwohl alle Bedingungen erfüllt sind, kann hier ein entsprechender Antrag bei Google gestellt werden: https://services.google.com/fb/forms/SellerRatingExtensions/

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Für Konten, in denen keine Sitelinks hinterlegt wurden, hat Google in der Vergangenheit die sogenannten „dynamischen Sitelinks“ eingeführt. Diese werden derzeit noch kostenlos ausgespielt. Woran Google sich genau orientiert und welche Daten herangezogen werden ist leider nicht ausführlich beschrieben. Natürlich machen Vorschläge, die in Zusammenhang mit der Suchanfrage stehen, Sinn und ähnlich wird wohl auch verfahren. Es kann jedoch auch passieren, dass die dynamischen Sitelinks eine bessere Performance aufweisen als die eigens hinterlegten und es dann zu einer erhöhten Ausspielung der dynamischen Sitelinks kommt.  Sofern es also Leute gibt, die auf dieses Feature verzichten wollen, bzw. vermeiden wollen, dass automatisch generierte Sitelinks in Ihren Anzeigen erscheinen, da diese auch nicht unbedingt immer zielfördernd sein müssen, kann über ein von Google bereitgestelltes Formular die Deaktivierung dieser Funktion eingeleitet werden.

https://support.google.com/adwords/contact/dynamic_sitelinks

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4. Vorherige Besuche

Diese Erweiterung war lange Zeit nur im englischsprachigen Raum verfügbar, mittlerweile ist die weltweite Ausrollung erfolgt. Mit dieser Erweiterung ist es möglich dem Nutzer, der seine Suchanfrage aus einem eingeloggten Google Konto startet, zu informieren, ob er die Ergebnisse zu seiner Suchanfrage bereits kennt bzw. vorher schonmal gesehen hat.
Wurde eine Anzeige in der Vergangenheit schonmal geklickt? Sofern ja, wie oft und wann war der letzte Seitenbesuch? Auskunft über diese Infos gibt uns zukünftig diese Erweiterung.

Einen funktionalen Mehrwert hat diese Adwords Erweiterung nicht wirklich, da diese lediglich Infos bezüglich des Surfverhaltens des Suchanfragenden ausgibt. Die eigentliche Intention dieser Erweiterung soll sein, dem User das Wiederfinden einer Seite, auf der er eventuell in der Vergangenheit einen Kauf getätigt hat, zu erleichtern.

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5. Kundenbewertungen

Bis dato kann diese neue Erweiterung nur in den USA, Kanada und Großbritannien verwendet werden. Ein Termin für die deutsche, bzw. weltweite, Ausrollung ist nicht bekannt. Hier hat sich Google was ganz Neues einfallen lassen. Mit den sogenannten “Google Consumer Surveys”, einer umfassend getesteten Plattform für Meinungsumfragen bei Kunden. Hier wurde für jede Branche ein sogenannter Fragenkatalog definiert und meistens werden bei einer einzigen Meinungsumfrage mehr als 1000 Nutzer befragt. Die Ergebnisse dieser Umfrage können nach erfolgreicher Teilnahme dann über diese Erweiterung in die Anzeige verbaut werden.

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Ab hier finden Sie noch Infos zu bereits eingestellten Anzeigenerweiterungen. Inhaltlich ist hier kein Update erfolgt, wir wollten die Informationen jedoch verfügbar lasssen.

 


Bereits eingestellte Anzeigenerweiterungen:

 

1. Site Search Erweiterung (eingestellt)

Wie Christian in seinem Beitrag (http://blog/adwords-site-search-erweiterung/) bereits ausgeführt hat, ermöglicht es die Site Search Erweiterung, direkt innerhalb der Anzeigenerweiterung die beworbene Website nach Produkten zu durchsuchen. Die Nutzer gelangen dann auf der Website direkt auf eine Seite mit dem gewünschten Produkt. Damit wird ein kompletter Conversion- Schritt eingespart, wodurch auch mit einer Erhöhung der Conversionrate zu rechnen ist. Der Text neben dem Suchfeld kann individuell angepasst werden. Das in unserem Beispiel angezeigte Wort “los” kann also auch durch einen aussagekräftigeren Text wie “Produktsuche” ersetzt werden, um die bestmögliche Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten.

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2. Image Extension (Für Desktop vorerst eingestellt)

Dass Bilder eine stärkere Aussagekraft als normale Textanzeigen haben, ist spätestens seit Einführung der Product Listing Ads bekannt. Google bietet mit den Image Extensions nun erstmals auch die Möglichkeit, Bilder in Adwords- Anzeigen auszuspielen und hat damit einen neuen Trend in der Suchmaschinendarstellung eingeläutet.

Derzeit befindet sich diese neue Erweiterung jedoch noch in der Beta Phase. Sie ist zwar weltweit verfügbar, allerdings bisher noch auf die englische Sprache beschränkt. Ein genauer Termin, wann die Erweiterung im Adwords Interface und für alle Sprachen verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt. Die Erweiterung wird auch in Verbindung mit anderen Erweiterungen, beispielsweise die Sitelinks, ausgespielt und wertet die eigene Anzeige ungemein auf. Die Anzeigenerweiterung wird jedoch nur sehr selten angezeigt. Voraussetzung für eine Ausspielung ist das Innehaben der Top Position. Oberhalb der Anzeige können dann bis zu drei Bilder angezeigt werden, die Google für die Suche relevant erscheinen. Diese Erweiterung könnte somit den Kampf um Platz 1 abermals ein wenig anfeuern. Klar ist jedoch auch, dass dadurch die organischen Suchergebnisse ein weiteres Stück nach unten verdrängt werden. Um Gebrauch von dieser neuen Erweiterung zu machen, müssen die Bilder vorher von Google überprüft und freigegeben werden. Natürlich ist hierfür das Innehaben der Bilderrechte Voraussetzung.

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3. Angebotserweiterung (eingestellt November 2013)

Diese Erweiterung wurde zum 1.November 2013 eingestellt, da nach Aussage von Google nicht genug Interesse für diese Erweiterung generiert werden konnte. Sie war auch unter dem Namen „Offer Extension“ bekannt. Sie machte es möglich, Coupons, Gutscheine oder laufende Rabattaktionen zu bewerben und diese in die Adwords-Anzeige zu integrieren. Sie erschien allerdings nur dann, wenn die Textanzeige auf den ersten drei Positionen ausgespielt wurde.

Wie auch schon bei den anderen aufgeführten Erweiterungen, erfolgte die Ausspielung hier nicht bei jeder Suchanfrage. Google behielt sich vor, zu entscheiden ob die Anzeige tatsächlich relevant für die Suchanfrage war und ob die Angebotserweiterung mit ausgespielt werden sollte.

Die grundlegende Idee war bei der Erweiterung: Das Interesse des Kunden nach einer Suchanfrage für ein spezielles Online Angebot zu wecken und sofern möglich, dem Suchenden in unmittelbarer Umgebung seiner Anfrage, den Weg zum passenden Geschäft oder Restaurant zu ebnen. So sollte es möglich werden, eine Verknüpfung zwischen dem im Web präsenten Onlineshop und dem Ladengeschäft zu erstellen.

So erschienen Angebote auf dem Smartphone in der Anzeige nur, wenn sich der User auch tatsächlich in der Nähe des Angebotserstellers befand. War diese regionale Nähe nicht gewährleistet, wurde die Anzeige ohne entsprechendes Angebot ausgespielt. Es war also empfehlenswert zusätzlich die Standorterweiterungen zu aktivieren und dadurch den Kunden direkt in das lokale Geschäft zu leiten. Nach Klick auf „Angebote ansehen“ wurde der Nutzer auf die Google Offers Seite geleitet, die weitere Informationen zu dem entsprechenden Angebot enthält. Beispielsweise die Höhe des Rabatts, grundlegende Informationen zum Unternehmen und wie lange das Angebot noch Gültigkeit hatte. Der Gutschein konnte dann entweder mobil gespeichert, bequem ausgedruckt und im Geschäft vorgelegt werden oder sogar in der eigens erstellten „Google Offers App“ abgelegt werden. Diese erinnerte dann automatisch an das entsprechende Angebot, wenn sich der Nutzer in der Nähe des Geschäftes befand.

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4. Communication Extension (eingestellt Januar 2014)

Die Communication Extension Beta wurde im Jahr 2013 eingeführt. Sie hat es leider nie zu einer kompletten Freischaltung für alle Adwords Nutzer geschafft und wird zum 20.01.2014 eingestellt. Die Communication Extension enthielt ein Eingabefeld mit dem man sich zum Beispiel für einen Newsletter eintragen konnte. Laut Google war die Resonanz der Nutzer auf die Anzeige jedoch geringer als erwartet, auch wenn sie sich unseren Erfahrungen nach positiv auf die Klickrate ausgewirkt hat.

Die Communication Extension wurde auch dann ausgespielt, wenn die Anzeige nicht unter den Top drei Suchergebnissen geschaltet wurde. Die Erweiterung hatte drei mögliche Optionen: Man konnte über neue Produkterscheinungen informiert werden (Get Updates), über mögliche zukünftige Angebote (Get Offers) bis hin zur normalen Newsletter- Anmeldung (Subscribe). Das Aussehen des Buttons war abhängig von der entsprechenden Wahl und variierte daher. Abschließend lässt sich sagen, dass viele Werbetreibende diese Erweiterung wohl nicht unbedingt nur für die Newsletter-Anmeldung bzw. Verbreitung von Angeboten eingesetzt haben, sondern eher um Gebrauch von der zusätzlichen Zeile in der Anzeige zu machen und um sich dadurch von den anderen Wettbewerbern abzuheben.

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Bisher nur in den USA und  als Beta verfügbar ist die Dropdown Erweiterung oder auch „I am Looking For“ – Erweiterung. Sie ermöglicht es dem Nutzer, über ein Ausklapp- Menü aus verschiedenen Website- Kategorien zu wählen und so seine Suchanfrage weiter zu spezifizieren. Danach wird der Nutzer, ähnlich wie bei Sitelinks, auf die jeweilige Kategorieseite der Website geleitet.

Ob diese Erweiterung auch in Deutschland verfügbar sein wird, ist bislang unklar. Sie zeigt aber, wie auch die Sitelinks Erweiterung und die weiter unten in diesem Blogbeitrag erwähnte Site Search Erweiterung, dass Google immer mehr versucht, die Nutzer bereits vor dem Besuch der Website zu segmentieren und auf die richtige Unterseite zu leiten.

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Zusammenfassung:

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass es in den letzten Monaten noch wichtiger geworden ist, Anzeigenerweiterungen zu nutzen. Insbesondere seit Google die Anzeigenerweiterungen auch dazu verwendet, den Ad Rank zu berechnen. Denn dieser wird nicht mehr nur wie früher aus Qualitätsfaktor und Klickrate berechnet, sondern die Anzeigenerweiterungen werden inzwischen in die Berechnung mit einbezogen. Nach Aussage von Google ist das Verwenden von Anzeigenerweiterungen für die Steigerung der Klickrate sogar noch bedeutender, als das Optimieren der Anzeigentexte.  Trotzdem sollte man natürlich an beiden Sachen arbeiten. In welcher Kombination die Anzeigenerweiterungen ausgespielt werden, wird von Google  automatisch bei jeder einzelnen Anzeigen-Auktion festgelegt. Google optimiert dabei nach eigener Aussage nicht nur auf die Klickrate, sondern berücksichtigt zum Beispiel auch, wenn Nutzer auf einem Desktop- Rechner eine Anruferweiterung ausgespielt bekommen und dann mit dem Smartphone die Nummer abtippen und anrufen. Das ist zwar einerseits erfreulich, andererseits erschwert es natürlich für Werbetreibende die Performance- Kontrolle, weil man als Kenngröße für die Leistung der Anzeigenerweiterungen nicht mehr ausschließlich die Klickrate verwenden kann. Daher wird empfohlen zu vergleichen, wie sich die Conversions in der Kampagne/Anzeigengruppe vor und  nach dem Hinzufügen oder Bearbeiten der jeweiligen Anzeigenerweiterung entwickelt haben.

Welche Anzeigenerweiterungen für das eigene Geschäftsmodell am sinnvollsten sind, muss man als Werbetreibender jeweils selbst entscheiden. Trotzdem sollte man einige Grundregeln beachten:

Es sollten mindestens vier Sitelinks pro Such- Kampagne eingebunden sein. Bei Brand- Kampagnen sollten mindestens sechs Sitelinks inklusive Beschreibungstext verwendet werden. Wenn Anruferweiterungen verwendet werden, bietet sich die Verwendung der Google Weiterleitungsrufnummer an, da diese inzwischen kostenlos ist und weitere Conversion-Daten bereitgestellt werden. Wenn man ein Ladengeschäft hat, sollte man außerdem eine Standorterweiterung anlegen, um zum Beispiel auch Laufkundschaft in der Umgebung zu erreichen.  top

Über

Marcel Prothmann verantwortet als „President Paid Search“ den Bereich der bezahlten Suche und kann auf über zehn Jahre Erfahrung im Onlinemarketing zurückblicken. Anfangs war er für einen einzigen Onlineshop tätig, hat aber schnell gemerkt, dass die Sicht auf viele und unterschiedliche Kundenaccounts in einer Agentur spannender und vielfältiger ist. Mit viel Einsatz und Spaß arbeitet Marcel mit seinem Team sehr erfolgreich an großen und kleinen SEA-Accounts und freut sich mit seinen Kunden, wenn die vielen Regler und Schalter zu der gewünschten Performance im Kundenkonto führen. Sein Motto ist: Performance in der Suchmaschinenwerbung ist Fleißarbeit.

4 Antworten zu “Anzeigenerweiterungen bei Google Adwords

  1. […] Im Bereich der Google Anzeigenerweiterungen hat sich einiges getan, wie ein Beitrag auf ads2people.de in dieser Woche vergegenwärtigt. Die Adwords Anzeigenerweiterungen dienen prinzipiell dazu, von Usern geschaltete Anzeigen passend zum entsprechenden Kontext der ausgeführten Suchanfrage anzuzeigen. Momentan existieren in Deutschland neun Erweiterungen für Anzeigen: Neben der Vorstellung der einzelnen Anzeigenerweiterungen sowie hilfreichen Tipps für die Nutzung, werden für den Werbetreibenden hilfreiche Grundregeln aufgeführt, die es für das eigene Geschäftsmodell zu beachten gilt. Eine anschauliche Übersicht bietet Marcel Prothmann: Anzeigenerweiterungen bei Google Adwords. […]

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